The financial crisis as well as the pandemic in Greece means also that people cannot afford an adequate health care. There is a high rate of unemployment and after a year of joblessness the unemployment benefit is going to be adjusted immediately. Only a small amount of social benefit is required. Those people neither are able to achieve medical care nor to purchase food or groceries. Another problem are hospitals because of certain saving programs. This means not even the basic equipment for the health professionals is available.

This kind of sad fact happens in front of our eyes – not to forget that Greece is part of the European Uninon… The main goal of our association “Griechenlandhilfe” is to provide humanitarian help so that those unendurable conditions get eased. We do not want to accept the fact that in wealthy Europe people who got through no fault of one’s own into trouble that these basic rights are suddenly voided.
Griechenlandhilfe stands for the protection of human rights even for the poorest of the poor – the right to be provided with food, water, shelter, health and social security.

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News Feed

Liebe Freunde, für uns geht's jetzt auch nach Hause. Waren anstrengende Tage.
Für den nächsten Transport brauchen wir dringend:
Krankenhaus Mytilini
Notfallpakete,
Babybutterfly.
Kinderspital Patras
Notfallpakete,
Geburtensets.
Für unser Behindertenheim Lechena
Windeln,
Handschuhe,
Desinfektionsmittel.
Für Athen Sozialzentren u. Sozialambulanzen,
Hygieneartikel,
Fiebermesser,
Notfallpakete,
Babynahrung.

Wir wünschen Euch allen einen schönen Abend und eine gute Nacht.

Erwin & Team Griechenlandhilfe.at

#griechenlandhilfe #menschenhelfen
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Liebe Freunde,
heute blicke ich zurück auf die vergangenen 363 Tage. Aber auch auf die vergangenen Jahre. An diesem Tag vor 6 Jahren begann mein zweites Leben – nach der Rettung von der brennenden Fähre. Seitdem ist dieser Tag des Jahres was Besonderes für mich. Es ist wie gestern. Ich zitterte wie Espenlaub vor lauter Kälte. Tief unter mir das schwarze eisige Wasser. 20 – 25 Meter. Dort lauerte der Tod. Wie viele Menschen waren schon gesprungen. Diese Frage trieb die Kälte bis ins Herz.
Ich glaubte nicht, dass ich dort nochmal wegkomme. Hätte gern ein paar Dinge einigen Leuten noch gesagt. Aber wozu, was ist jetzt noch wichtig? Was bleibt?
Diese Fragen stelle ich mir immer wieder. Auch heute. Was für ein Jahr wir miteinander erlebt haben – Pandemie, Reiseeinschränkungen, Distanz, Erdbeben, Zerstörung, Feuer, Hitze,
Armut, Kälte, Elend..
Vor mir reihen sich jedoch andere Bilder aneinander –
den Haufen Ihrer liebevoll zusammengestellten Päckchen bei Eugen,
die vollgeladenen Busse,
die helfenden Hände,
die Freude der Feuerwehrmänner in Patras auf die Stiefel und auf die Handschuhe,
das Strahlen in den Augen der Kinder, wenn sie einen Grecolino an sich kuscheln,
die geöffneten Arme der obdachlosen Menschen am Hafen, wenn wir mit den Schlafsäcken um die Ecke kommen,
das dankbare Lächeln der Mutter mit 2 Packungen Babynahrung in der Hand,
die Ungeduld der Kinder, den neuen vollen Rucksack zu öffnen
den strahlenden Weihnachtsbaum aus Tirol inmitten der Ruinen in Vrisa..
Kein Platz für Angst, kein Platz für Einsamkeit, den Blick nach vorne – wir werden alle noch gebraucht und können so viel bewirken. Miteinander! Trotz aller Hindernisse werden wir auch im 10. Jahr unterwegs sein – unsere Hilfe kommt an und verändert die Welt, auch uns. Das bleibt.

Herzlichen Dank für das Miteinander!
https://griechenlandhilfe.at/aktuelles/
Erwin Schrümpf & Team Griechenlandhilfe.at
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